
Liebe Freunde der Pfarrbühne Neustadtl an der Donau, liebes Publikum !
Ein gemeinnütziger Verein lebt vom freiwilligen Engagement vieler Einzelner, die unentgeltlich eine der definitiv kostbarsten Ressourcen der Welt zur Verfügung stellen: Zeit! Oft natürlich Wissen, Muskelkraft, handwerkliches Geschick, Kreativität… Aber nie, ohne dafür Zeit aufzuwenden. Im Idealfall schaƯt man dann mit der aufgewendeten Zeit am Ende gemeinsam Dinge, die man allein so niemals zustande gebracht oder gar nicht begonnen hätte. Und das schaƯt man nur gemeinsam – ein Zahnrad zu wenig und das Uhrwerk steht still.
Und so haben wir gemeinsam im Sommer 2025 wieder mit Vorfreude und Engagement mit den Proben begonnen, um dann im November mit dem Stück „Alexander Durcheinander“ von Autor Wolfgang Bräutigam dieses Mal eine vielleicht etwas modernere und wieder neue Geschichte erzählen zu können. Unsere 8 AuƯührungen im November waren wiederum sehr gut besucht, fast alle Vorstellungen gänzlich ausverkauft!
Wir haben auch 2025 weiter investiert (z.B. weitere Scheinwerfer, Technik), aber die Kartenpreise bewusst nicht erhöht, nur weil alles andere auch teurer geworden ist.
Dennoch ist am Ende etwas Unerwartetes passiert:
Unser absoluter Rekord-Reinerlös 2024 konnte in der Saison 2025 jetzt nochmals übertroƯen werden!
Danke dafür an unser großartiges und treues Publikum! Jede gekaufte Eintrittskarte ist genauso wie jede gegessene Leberkässemmel für dieses Ergebnis verantwortlich und ein Teil davon. Das Lachen, der Applaus und die tollen Feedbacks sind gleichzeitig unser Lohn und auch Motivation, es bei der nächsten AuƯührung oder im nächsten Jahr genauso gut oder vielleicht sogar noch besser zu machen.
Den gesamten Reinerlös haben wir nunmehr wieder der Pfarre übergeben. Für den Erhalt und die weiteren Rückzahlungen der Verbindlichkeiten von unserem Zuhause, dem Jakobsaal.
Gerüchten sollte man keinen Glauben schenken, aber wenn Sie heuer hören, dass wir im November 2026 wieder ein Theaterstück im Jakobsaal spielen – womöglich ist an diesem Gerücht wirklich was dran…
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